Projekte

Gesamtleitung, Kostenplanung

Umbau und Erneuerung Westflügel Bahnhof Basel SBB

Grosse Bahnhöfe sind komplexe Orga­nis­men, die ganz unter­schied­li­che Auf­ga­ben unter einem Dach ver­ei­nen. Muss ein sol­cher erneuert und umge­baut wer­den, sind zahlrei­che Betei­ligte und ein Planer­team mit brei­ter Fach­kom­pe­tenz zusam­men­zubrin­gen. Beim Umbau des SBB-Bahn­hofs von Basel ist zusätz­lich der Schutz his­to­ri­scher Bau­sub­stanz zu berück­sich­tigen.

Leistungen der Takt Baumanagement AG

  • Support Gesamtleitung Generalplaner, Projektadministration
  • Kosten-, Terminplanung
  • Kostenkalkulationen für Gesamtprojekt, Teilprojekte, Nutzer­module
  • Kostenvarianten, Kosten­optimierungen,
    Design to Cost
  • Baubeschrieb
  • Projektbezogenes Qualitäts­management
  • Submissions-, Vertragswesen
  • Rechnungswesen, Baubuchhaltung

Weitere Besonderheiten

  • Komplexe Projektparameter stellen hohe Anforderungen an die Projektorganisation
  • Koordination des Grundausbaus mit zahlreichen Mieterausbauten
  • Verfeinerung der Betriebs­konzepte bedingen flexible Kosten- und Terminplanung
  • Umbau in historischer Bau­substanz, hohe Anforderungen an Denkmalschutz
  • Anspruchsvolle Brandschutzmassnahmen für Fluchtwege, Entrauchung
  • Bauen im Bestand und unter Betrieb, Etappierungen, Ladenprovisorien
  • Sondermassnahmen und Bau­logistik für uneingeschränkten Bahnverkehr

Projektdokumentation

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Architektur

Auf­wer­tung eines Grenz­bahn­ho­fes
Der Bahn­hof Basel SBB erfüllt bis heute die Funk­tion eines Grenz­bahn­ho­fes und ist mit 120000 täg­l­i­chen Per­so­nenfrequen­zen einer der gröss­ten Bahnhöfe der Schweiz. Mit einer umfas­sen­den Neu­rege­lung vor allem im West­teil des Auf­nah­megebäudes sol­len in Zukunft kommer­zi­elle Nutzun­gen mög­lich wer­den. Anstelle von alten Zoll­einrich­tun­gen sol­len Restau­rants und Läden die Auf­ent­haltsquali­tät stei­gern, die heute durch den bau­lich beding­ten schnel­len Per­so­nenfluss gering ist. Gleichzei­tig wird das ehrwür­dige Bahn­hofsgebäude von diver­sen Einbau­ten ent­rüm­pelt. Damit wer­den etwa his­to­ri­sche War­te­säle für die Rei­sen­den wieder zugäng­lich. Der denkmalge­schütz­ten Bau­sub­stanz wird also gebüh­r­end Rech­nung getra­gen. Das gilt ins­be­sondere auch für die Erneue­rung der Gebäu­de­tech­nik, die sich gröss­ten­teils in einem schlech­ten Zustand befin­det. Zudem müs­sen sowohl die erneuer­ten Bau­ten als auch erforder­li­che Pro­vis­o­rien logis­tisch auf die Bahnfunk­tio­nen und Per­so­nenflüsse aus­­ge­rich­tet wer­den. So wird die neue Per­so­nen­un­terfüh­rung an den Westflügel ange­schlos­sen.

Projektinformationen

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